Feedback zur Seminarreihe “Kommunikation” im Kieler KITZ

Hallo liebe Leserin,

hallo lieber Leser!

in diesem Jahr ist schon sehr viel passiert! Zwei DevOpsDays habe ich erfolgreich hinter mich gebracht und die Videos dazu findet ihr im Internet. All die tollen und interessanten, Leute, die Kontakte und die Gespräche haben mich nachhaltig tief beeindruckt! Das  Video findet ihr unter “devopsdays” auf Vimeo und die Slides auf slideshare.net unter “Sabine Bernecker-Bendixen” findet ihr hier.

Die CeBit 2015 ist vorbei und war für mich sehr aufschlussreich und motivierend!

Und die Workshopreihe rund um das Thema Kommunikation im KITZ in Kiel ging gestern mit dem Abschlussworkshop “Feedback geben – sicher und effizient” zu Ende. Einen großen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die so klasse mitgearbeitet haben!

Aber auch für mich als Trainerin ist schön, wenn Teilnehmer mir ein Feedback schicken. An zwei Feedbacks möchte ich dich an dieser Stelle teilhaben lassen!

“Seit den Erkenntnissen aus der Teilnahme an dem Workshops
“Kommunikation – ein phantastisches Phänomen” und “Die Körpersprache – Unser Urzeitvermächtnis” nutze ich rein textuelle Kommunikationswege wie z.B. “Mail” und “WhatsApp” wesentlich seltener als früher und nutze diese mit sehr viel mehr Bedacht, um einfach Missverständnisse zu vermeiden. Statt dessen bevorzuge ich nunmehr das persönliche Gespräch oder zumindest das Telefon.
Mit Erfolg !” Ralf K.

“Hallo Sabine,
ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal für den Workshop ganz herzlich bei Dir bedanken.
Es war absolut krass und lehrreich sich selbst zu sehen und die Möglichkeit zu bekommen sich in einem Feedbackgespräch zu verbessern.
Gerade die Fremdwahrnehmung gegen die Eigenwahrnehmung zu setzen und besprechen war für mich eine besondere Möglichkeit zur eigenen Verbesserung.
Wie erwartet hatte noch am gleichen Tag die Möglichkeit Gelerntes anzuwenden und auf die besonderen Merkmal zu achten.
Ein besonders niveauarmes und unsachlich geführtes Gespräch des Feedbacknehmers hätte am Ende nach meiner Wahrnehmung nicht besser laufen können.
Ich danke Dir für diese Erfahrung und ich fühle mich richtig gut!” Volkmar M.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut positives Feedback tut, selbst wenn wir unseren Job schon viele Jahre ausüben!

Ab dem nächsten Blogeintrag wird dieser Blog auf Englisch fortgesetzt, da ich inzwischen viele internationale Follower habe!

Bis dahin viele Grüße

Deine Sabine

Noch Restplätze für die Kieler Workshops!

Für die Workshops mit Videotraining  “Sicheres Auftreten” an 20. oder am 21.4.2015 habe ich jeweils noch einen Platz frei! Also melde dich schnell an und sichere dir den letzten Platz!

Für den Workshop “Feedback sicher geben” am 27.4.2015 (ebenfalls mit Videotraining) gibt es noch 2 freie Plätze!

Für mehr Infos klick auf die Rubrik “Workshops” oder maile mich einfach an!

Viele Grüße

Deine Sabine

devopsdays Ljubljana – ein echtes Erlebnis!

Hallo liebe Leserin,

hallo lieber Leser!

Nun sind sie schon wieder vorbei, die devopsdays in Ljubljana! Ich für meinen Teil habe den Austausch mit den “devs” und “ops” sehr genossen und habe wieder einmal festgestellt, dass die “menschlichen” Themen, die ich gerade auch für die IT so wichtig finde, tatsächlich auch auf Gehör stoßen. “Ich bin okay – du bist okay” kam bei allen sehr gut an!

Tatsächlich stellt es sich immer deutlicher heraus, dass die Implementierung von devops in Unternehmen schwierig ist und Vertreter der Devons-Philosophie oft nicht wissen, wie sie ihr Team oder ihr Unternehmen dazu bringen sollen, devops zu leben. Eine scheinbar häufig gestellte Frage von Management-Seite lautet nach wie vor: “Und was bringt uns die Einführung von Devons im Ergebnis?”

Erschwerend zu dieser Tatsache, wurde sehr deutlich, dass es nicht DAS EINE devops Modell gibt – es ist schließlich eine Philosophie und die Stärke liegt für Befürworter ja gerade in der Offenheit – sondern Unternehmen und Teams sich intensiv damit auseinander setzen müssen, ihren eigenen Devons Weg zu entwickeln. Hier haben wir wieder genau das Phänomen, welches ich auch schon in anderen Posts beschrieben habe: was für den einen die große Stärke, der große Vorteil ist, ist für den anderen die erklärte Schwachstelle!

Wenn auch du meinem oder einem anderen Vortrag folgen möchtest, so nutze einfach den folgenden Link:

 

http://livestream.com/vzivoII/Devopsdays/videos/82641568

Mein Thema war “The human part of (biz)doves – everyone´s responsibility for the team culture”.

Am 14. und 15. April werde ich auf den devopsdays in Paris sein. Dort lautet mein Thema dann wie folgt: Bizdevops – from development to the customer – how to bring all links together to an amazing chain!”

Auch hier einmal der Link:

http://www.devopsdays.org/events/2015-paris/

oder auf Twitter: @devopsdaysparis

Ich freue mich schon wahnsinnig auf die nächsten interessanten Möglichkeiten zum  Gedankenaustausch!

Bis demnächst!

Deine Sabine

devopsdays – ich bin dabei als Sprecherin!

 

Ich freue mich! Auf den devopsdays in Paris und Ljubljana bin ich als Sprecherin mit dabei!

Sehen wir uns?

http://www.devopsdays.org/events/2015-paris/program/http://www.devopsdays.org/events/2015-ljubljana/program/

 

Aber jetzt erst einmal die letzten Vorbereitungen für die CeBIT!

Besucht mich in Halle 6, Stand A 28 auf dem Gemeinschaftsstand Schleswig-Holstein!

Bis dahin herzliche Grüße

Sabine

 

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Restplatz für Workshop am 9.3.15 sichern

Jetzt noch schnell anmelden und einen Restplatz sichern!

Am 9.3.15 werden wir in unserem Workshop im KITZ “das gesprochene Wort” genauer untersuchen! Positive und negative Formulierungen werden ebenso unter die Lupe genommen wie Worthülsen und unpersönliche Aussagen. Der rhetorische Giftschrank wird einmal geöffnet und der Inhalt genau betrachtet! Mit Formulierungsübungen werden wir das präzise Formulieren üben!

Sei mit dabei und melde dich schnell an!

Deine Sabine

Flyer KITZ

KISS – Keep it simple stupid

Hallo liebe Leserin,

hallo lieber Leser!

Manchmal sind Lösungen so einfach, dass wir gar nicht glauben können, dass es so einfach ist! Und so fangen wir an, weiter nach einer viel komplizierteren Lösung zu suchen. Dabei ist “einfach” eben doch nicht einfach! Denn zunächst müssen wir bei all unserem Wissen, dass wir uns erarbeitet haben, bei all unseren Erfahrungen und bei all dem, was uns ständig erzählt wird, erst einmal wieder mit unseren Gedanken und Wahrnehmungen auf eine weniger kompliziert denkende Ebene herunter fahren. Manchmal sehen wir vor lauter Wissen die einfache Lösung nicht mehr! Dieses Gefühl taucht bei mir häufig auf, wenn es um Menschen und Führung geht! Führungskräfte durchlaufen extrem teure Trainings mit Persönlichkeitsanalysen, um sich selber besser kennen zu lernen. Es werden bei Einstellungen sehr teure Testverfahren angewandt, um den bestmöglichen Kandidaten ausfindig zu machen. Change Management Berater werden für viel Geld eingekauft, um Teams und Strukturen zu analysieren, damit Änderungen Erfolg haben!

Doch eines ist klar: so lange es Menschen gibt, war das Thema “Führung” schon immer eng mit der Spezies verbunden. So lange es Firmen oder ihre Vorläufer gibt, wurden schon immer Menschen eingestellt. Und Veränderungen? Nun, sie begleiten uns Menschen täglich!

Die Frage ist nur: war es schon immer so kompliziert? Und produziert Kompliziertheit nicht einfach nur unnötige Kosten?

Ich möchte dir an dieser Stelle eine wahre Geschichte erzählen:

Es waren einmal zwei Jungs, Brian (7) und Olav (6). Eines Tages gingen Brian und Olav mit ihrer Mutter auf Reisen. Sie besuchten eine große Stadt namens München. Den ganzen Tag liefen sie durch die Stadt, besuchten Museen. Am Nachmittag beschloss ihre Mutter, dass es Zeit wäre für die beiden Jungs, ein wenig Zeit zum Spielen zu haben. So gingen sie in den Park und fanden dort einen großen Spielplatz! Überall auf diesem Spielplatz waren Kinder, die aber nicht miteinander spielten. Brian und Olav beschlossen, dass sie im Wasserareal Flüsse und Stauwerke bauen wollten. Während die Jungs sich überglücklich in ihr Spiel vertieften, nahm ihre Mutter sich ein Buch. Als sie nach fünf Minuten wieder hochschaute, traute sie ihren Augen kaum. Alle Kinder auf dem Spielplatz waren bei Brian und Olav und bauten an der Flusslandschaft mit! Olav hatte die Führung übernommen und sagte ruhig, wo wer was zu machen hätte, gab Anweisungen und Feedbacks. Brian half denen, die alleine nicht zurecht kamen. Und alle spielten ruhig und ohne Streit miteinander. Fasziniert betrachtete die Mutter dieses harmonische Treiben. Nach einiger Zeit musste sie mit Brian und Olav aber den Spielplatz wieder verlassen, denn es war Zeit für das Abendessen. Als sie sich an der Pforte noch einmal umsah, waren alle Kinder wieder in ihren Ecken verschwunden und jedes spielte für sich alleine…..

Welche Fragen ergeben sich aus dieser Gesichte?

1. Wie haben Brian und Olav es geschafft, die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zu ziehen?

2. Warum folgen fremde Kinder den Anweisungen und Ideen eines anderen fremden Kindes?

3. Warum verlief es so harmonisch?

4. Woher wusste Olav, wie er die anderen dazu bringt, das zu tun, was sie tun sollten?

5. Wie hat Brian das Bedürfnis nach Hilfe erkannt?

6. Warum wurde Brians Hilfe nicht als Kritik verstanden?

7. Hat Olav vorher über sich eine Persönlichkeitsanalyse gemacht? 😉

8. Und wer war der Change Management Berater der anderen Kinder?

An den Fragen hast du schnell gesehen, dass wir diese Situation auf jedes team umlegen können. Natürlich haben die beiden Jungs vorher kein Führungsseminar absolviert, ebenso wenig ein Persönlichkeitsprofil über sich erstellt. Und sie wussten auch nichts von Change Management geschweige denn von Beratern. Sie haben einfach ihre Idee – Flüsse und Staudämme bauen – mit Begeisterung gelebt und andere damit angesteckt, weil es für die anderen Kinder nachvollziehbar war! Sie sind einfach ihrem Gefühle gefolgt, wie sie am besten mit den anderen Kindern umgehen und haben ihren Instinkten freien Lauf gelassen. Einfache Lösungen ohne große Analysen über Wenns und Abers!

Natürlich müssen wir in unserer Geschäftswelt heute durchaus Risiken abwägen und Pros und Cons diskutieren. Aber wir sollten immer wieder auf unsere Gefühle hören und unseren Instinkten vertrauen. Wenn jemand einer anderen Person folgen mag, dann weil es sich für ihn gut und richtig anfühlt! Jemand kann uns sachlich viele gute Argumente liefern – fühlen wir uns bei ihm als Mensch nicht gut, folgen wir gar nicht oder nur widerwillig! Beim Führen von Menschen geht es um etwas ganz Grundlegendes, um etwas, das tief in uns verwurzelt ist: Gefühle!

Wenn wir Menschen führen wollen, müssen wir diese Gefühle erkennen und berühren; und das können wir am besten, wenn wir unseren Wahrnehmungen, unseren Gefühlen und unseren Instinkten vertrauen! Das erreichen wir nicht dadurch, dass wir Unsummen in komplizierte Analysenerfahren stecken.

Wir müssen es wollen; wir müssen unsere Wahrnehmung schärfen, wir müssen uns selber reflektieren!

Selbstverständlich hilft ein Trainer dabei, die ersten Schritte zu gehen. Er kann auch den Prozess begleiten und zur Reflexion beitragen! Aber die Entscheidung zu treffen, den Menschen in den Mittelpunkt zu setzen und diesen Weg konsequent zu gehen,  muss jeder für sich selber, nicht nur für acht Stunden am Tag sondern als grundsätzliche persönliche Einstellung!

Back to the roots oder KISS – der Mensch ist was er ist: ein Mensch! so wie du und ich. Und DAS sollten wir nie vergessen; Kinder machen es uns täglich vor!

Bis bald

Deine Sabine

Feedback im Team – sicher, effizient und respektvoll

Hier findest du den aktualisierten Flyer zu den Workshops rund um Soft Skills, die ich im KITZ anbiete!

Mit dabei auch das neue Thema “Feedback”!

Für ein Team ist es heute enorm wichtig, Feedbacks sachorientiert aber voll Wertschätzung zu geben, damit es die Gruppe voran bringt und nicht zu Störungen führt!

Mit Hilfe von Rollenspielen und Videotraining werden wir dieses Thema praxisbezogen bearbeiten!

Viel Spaß!

Deine Sabine

Flyer KITZ

Triff mich auf der CeBIT – Meet me at the CeBIT

Du möchtest mich gerne kennen lernen und dich mit mir über Soft Skills, Kommunikation, Teamkultur oder Führung austauschen? Dann komme zur CeBIT nach Hannover! Vom 16. bis zum 20.03.2015 findest Du mich am Gemeinschaftsstand Schleswig-Holstein in der Halle 6 –  Stand A28!

Ich freue mich auf dich!

Meet me at the CeBIT in Hannover, March, 16th to 20th, 2015! You will find me in hall 6, A28 at the Schleswig-Holstein common counter!

Then we can talk about all topics around leadership, communication, soft skills, devops or something else!

I am looking forward to see you there!

Deine / Yours  Sabine                                             cb_logo_col

Wertschätzung – ein Pakt auf Gegenseitigkeit!

Hallo liebe Leserin,

hallo lieber Leser,

ein wichtiges Bedürfnis eines jeden Menschen ist die Wertschätzung! Es tut gut zu wissen, dass andere uns schätzen und mögen! Es tut gut zu wissen, dass wir selber uns schätzen und mögen! Doch wissen wir das wirklich immer? Oder sind es eher Hoffnungen gepaart mit Spekulationen? Woher wissen wir, dass oder gar wie sehr andere uns wertschätzen? Und wissen wir eigentlich, was genau andere an uns wertschätzen?

Du fragst dich, was der oder die andere wohl über dich oder deine Arbeit denkt? Du dir nicht sicher, wie wichtig du wohl für deine/n Partner/in, dein Team oder deine Firma bist? Du zweifelst an dir selbst?

Häufig haben wir das Gefühl, nicht ausreichend positives Feedback über unsere Arbeit zu bekommen. Daher fehlt uns eine wichtige Information zur eigenen Standortbestimmung im Wertesystem. Erschwerend kommt hinzu, dass es über Fehler fast immer ein intensives Feedback geben wird. So wird durch die fehlende positive Rückmeldung das auf Fehler basierende Feedback gefühlt noch intensiver und verschiebt unsere eigene Ortung im Wertesystem. Die Position, die wir für uns eigentlich angenommen haben, passt nun plötzlich nicht mehr zu dem, was wir wahrgenommen haben.  Somit bewegen wir uns quasi im NEBEL = der rückwärts geschriebenen Form von LEBEN! Und das macht unzufrieden und unter Umständen unglücklich!

Doch wie soll jemand, der unglücklich und unzufrieden ist, das Beste aus sich heraus holen können? Besonders wenn er selbst nicht einmal weiß, was wirklich in ihm steckt?

Um den Mitarbeitern eine Hilfe zur Orientierung zu geben, haben Firmen Beurteilungssysteme entwickelt und führen regelmäßige – meist jährliche – Gespräche. Und es gibt Zielvereinbarungen – häufig an Hand von zu erreichenden Zahlen, die jedem eine Positionierung möglich machen sollen.

Aber ist es ausreichend, bestenfalls einmal im Jahr mit einem Mitarbeiter zu sprechen, um ihm die Wertschätzung über eine positive Arbeitsleistung auszusprechen? Reicht eine Positionierung aufgrund von erreichten Zahlen wirklich aus oder ist ein Mensch mehr als nur erreichte Zahlen?

Wertschätzung ist vielmehr etwas, das sich im täglichen Leben widerspiegeln sollte. Es sollte den Umgang von uns Menschen miteinander kennzeichnen und nicht erst bei einem anstehenden Beurteilungsgespräch Anwendung finden!

Doch Wertschätzung ist keine Einbahnstraße: wenn ich Wertschätzung von anderen erwarte, so MUSS ich auch Wertschätzung verteilen. Anders gesprochen: Wenn ich Wertschätzung verteile, so werde ich selbst auch welche erfahren!

Doch was kennzeichnet Wertschätzung und wie kann ich sie anderen zu Teil werden lassen?

1. Lerne, dich selbst wertzuschätzen! Kenne deine Stärken und Schwächen. Präsentiere dich nicht unter Wert! Nur wenn du dich selber wertschätzt, können andere dich auch wertschätzen!

2. Gehe respektvoll mit anderen um, dann werden auch sie dich mit Respekt behandeln!

3. Ich bin okay – du bist okay! Das ist die EINZIGE wahre Einstellung, um Wertschätzung und Respekt zu übermitteln! Hierbei ist es nicht wichtig, wer von euch mehr weiß, kann oder in der Hierarchie höher angesiedelt, wer älter ist oder mehr Erfahrung hat!

4. Höre anderen aufmerksam zu! Jeder hat etwas Interessantes zu sagen und weiß es zu schätzen, wenn ihm jemand zuhört! Dann werden sie auch dir zuhören!

5. Teile den anderen verbal oder non-verbal regelmäßig mit, wie sehr du sie zu schätzen weißt. Ehrliches Lob, Anerkennung und Komplimente machen andere glücklich! Und jeder weiß es zu schätzen, wenn uns jemand glücklich macht!

6. Sei ehrlich und sprich auch darüber, wenn dir einmal etwas nicht gefällt! Denn auch diese Rückmeldung ist wichtig für den anderen – und fair! Denn wenn jemand etwas falsch gemacht hat oder dich verletzt hat, braucht er eine Chance auf Wiedergutmachung und Lernen! Aber BEACHTE: Diese Rückmeldung sollte an der Sache orientiert und frei von Vorwürfen und Schuldzuweisungen sein! Wenn sie dann noch als Ich-Botschaften verpackt sind und mit der ausdrücklichen Betonung, dass du den Feedback-Empfänger sehr zu schätzen weißt, führt auch dieses Gespräch meist zum Erfolg!

7. Freue dich für andere wahrnehmbar über positive Rückmeldungen und Zeichen von Wertschätzung an dich!

8. Ein freundliches, ehrliches Lächeln bewirkt wahre Wunder!

Es ist vollkommen egal, ob wir hier über ein Paar sprechen, über Teams oder ganze Organisationen! Wo gegenseitige Wertschätzung Einzug in den Alltag gefunden hat, wird die Atmosphäre angenehmer, produktiver, kreativer – und erfolgreicher!

Wertschätzung ist auch nichts, was von oben nach unten – top-down – “verordnet” werden kann! Es ist eine Lebensphilosophie, mit der JEDER – auch Du – beginnen kann! Und zwar gleich jetzt, denn Wertschätzung benötigt keine Vorbereitung, keine Tools und keine langen Meetings!

Ich wünsche dir viel Spaß bei mehr Wertschätzung – für andere UND für dich!

Deine Sabine